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Secret-Erkennung

Aktualisiert 30. März 2026Features

Automatische Erkennung und Maskierung sensibler Daten.

So funktioniert es

XAIO scannt Chat-Nachrichten automatisch, bevor sie gesendet werden, um sensible Daten wie API-Keys, Passwörter und Tokens zu erkennen.

Erkannte Muster

  • API-Keys — OpenAI (sk-…), Anthropic (sk-ant-…), Stripe (sk_…), Google, AWS
  • Passwörter — Schlüsselwörter wie password, passwort, pw, secret gefolgt von Werten
  • Tokens — Bearer-Tokens, JWT-Tokens, Access-Tokens
  • Connection-Strings — Datenbank-URLs mit Zugangsdaten
  • Private Keys — RSA/SSH-Private-Key-Blöcke

Was bei Erkennung passiert

1. Vor dem Senden erscheint ein Warndialog

2. Die erkannten Secrets werden hervorgehoben

3. Du kannst wählen:

- Maskieren und senden — das Secret durch einen Platzhalter ersetzen

- Trotzdem senden — die Originalnachricht senden (nicht empfohlen)

- Abbrechen — die Nachricht nicht senden

Best Practices

  • Nutze den Environment-Tab für API-Keys und Zugangsdaten
  • Sag der KI: „Verwende die Umgebungsvariable STRIPE_API_KEY", statt den Key einzufügen
  • Unterschiedliche Keys für Dev- und Prod-Umgebungen
  • Die KI hardcodet niemals Secrets — sie verwendet immer Referenzen auf Umgebungsvariablen

Umgebungsvariablen

Verwalte Secrets sicher im Environment-Tab:

  • getrennte Werte für Dev und Prod
  • Variablen werden zur Laufzeit injiziert, nie in den Code committet
  • von Integrationen verwaltete Variablen (wie DATABASE_URL) sind schreibgeschützt