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20. August 2026

XAIO 1.2: Prototypen, Website übernehmen & Veröffentlichen ohne Raten

Erst skizzieren, dann bauen. Bestehende Seiten per URL übernehmen. Und nie wieder ein ausgegrauter Veröffentlichen-Button.

In Version 1.1 ging es darum, mit den besten verfügbaren Modellen zu bauen und KI-Entwicklung in einer ganzen Organisation auszurollen. Version 1.2 nimmt sich die beiden Enden dieser Arbeit vor: eine Idee erkunden, bevor du dich festlegst — und veröffentlichen, ohne gegen eine Wand zu laufen, die man vorher nicht sieht.

Erst skizzieren, dann bauen

Solange du eine Idee erkundest, muss nichts wirklich umgebaut werden. Die KI skizziert jetzt eigenständige UI-Prototypen in den neuen Prototypen-Tab. Vergleichen, verwerfen — und wenn einer passt, übergibt „Das bauen“ die Skizze als Anfrage an den Chat, die du vor dem Senden noch anpassen kannst.

Bestehende Website übernehmen

Gib der KI eine URL, und sie erfasst die Seite über die XAIO-Browser-Integration — Seiten und Assets landen im Projekt, im Chat läuft eine Fortschrittskarte live mit. Genau der Startpunkt, nach dem immer wieder gefragt wurde: ein Relaunch oder eine Migration, die von dem ausgeht, was schon da ist, statt vom leeren Projekt.

Veröffentlichen, das den Blocker benennt

Ein erstes Veröffentlichen endete früher schnell an einem ausgegrauten Button ohne Erklärung — meist, weil die vorgeschlagene Adresse schon vergeben war. Jetzt heißt die Hauptaktion „Einrichtung abschließen“, darüber steht genau, was noch fehlt, und ein Klick öffnet die passenden Einstellungen mit markierten Pflichtfeldern. Nach dem Speichern landest du direkt wieder im Veröffentlichen-Dialog.

Darunter gilt: Jedes Projekt besitzt ab dem Anlegen ein Deployment-Ziel — inaktiv, ohne Adresse, ohne Kosten — und ein Ziel kommt nicht mehr halb konfiguriert beim Publisher an. Name, Hosting und SEO-Titel sind Pflicht, geprüft beim Speichern und beim Veröffentlichen.

Dokumentation, die beim Code bleibt

Jedes Projekt hat jetzt einen Ordner docs/ neben frontend/ und backend/ — und einen Dokumentations-Tab, der ihn zeigt. Markdown wird als Dokument dargestellt, mit Umschaltung auf die Quelle. Weil der Ordner im Repository des Projekts liegt, ist jedes Dokument mit dem Code versioniert und wandert bei Klon, Export oder Veröffentlichung mit — und die KI liest und schreibt ihn als Teil der normalen Arbeit.

Für Organisationen

  • Ein monatliches AI-Task-Budget pro Mitglied, damit niemand still den gemeinsamen Pool leerräumt.
  • Platform-Builder-Trials: Anfrage in zwei Schritten, auch ohne Login — eine bewilligte Testphase richtet eine fertige Organisation mit eigenem AI-Task-Pool ein, ohne Kreditkarte.
  • Die Modell-Richtlinie setzen jetzt die Dienste selbst durch, nicht nur die Auswahl im Workspace.

Und ein größerer kostenloser Start

Der Free-Plan startet jetzt mit 250 AI Tasks für 30 Tage statt mit 50 pro Monat — ohne Tageslimit in diesem Fenster, also genug, um ein erstes Projekt wirklich fertigzustellen. Der Monat beginnt mit deinem ersten Build, nicht mit der Registrierung. Alle mit bezahltem Plan haben einmalig 250 AI Tasks als Dankeschön bekommen; sie liegen im Top-up-Guthaben und verfallen nie.

Alles Weitere

Die vollständigen Release Notes stehen auf der Version-1.2-Seite.

  • Kimi K3 kommt in den Modell-Picker, und der Chat nennt das Modell, das wirklich geantwortet hat.
  • Jeder Dateityp im Chat — Dokumente, Archive, Datendateien — mit Vorschaukarte pro Datei.
  • Scheitert eine Runde, nennt die Meldung die Ursache statt „unerwartet beendet“.
  • Funde der Release-Prüfungen ansehen, ausgewählte mit KI beheben, angehaltene Veröffentlichung fortsetzen.
  • Projektregeln am Handy, Lesezugriff für Mitarbeitende; Environment-Werte maskiert mit Augen-Umschaltung.