Was EU-Datenresidenz bei KI-Entwicklung wirklich bedeutet
„DSGVO-konform" auf einer Pricing-Seite und echte EU-Datenresidenz sind zwei verschiedene Dinge. Worauf du achten solltest, wenn du Software mit KI baust — und wie XAIO jede Frage beantwortet.
Wenn dein Team mit einer KI-Plattform baut, fließen drei Arten von Daten durch sie: dein Code und deine Prompts, deine Geschäftsdokumente (Specs, Screenshots, Uploads) und — sobald die App live ist — die Daten deiner Kunden. Für ein europäisches Unternehmen ist es kein Detail, wo diese verarbeitet und gespeichert werden; es entscheidet, ob deine eigene DSGVO-Story trägt.
Die Fragen an jeden KI-Entwicklungsanbieter
- Wo läuft die generierte Anwendung — welche Region hostet App, Datenbank und Dateien?
- Wo liegen meine Prompts, Dokumente und mein Code at rest?
- Ist der Anbieter selbst Auftragsverarbeiter, und gibt es einen AV-Vertrag und eine öffentliche Sub-Prozessoren-Liste?
- Kann ich den Code nehmen und auf eigener Infrastruktur betreiben, wenn sich die Anforderungen ändern?
Wie XAIO sie beantwortet
XAIO ist in Wien gebaut und arbeitet mit EU-Datenresidenz im Kern: Projekte und die Anwendungen, die du veröffentlichst, werden in der EU gehostet, und die Plattform ist DSGVO-nativ by design — mit AV-Vertrag und öffentlicher Sub-Prozessoren-Liste als Teil des Produkts, nicht als Papierkram auf Anfrage.
Und weil alles, was XAIO generiert, standardmäßiger, exportierbarer Code ist, hat die Residenz-Frage einen letzten Rückhalt: Wenn deine Anforderungen es je verlangen, nimmst du die Anwendung — Frontend, Backend, Datenbankschema — und betreibst sie auf Infrastruktur, die du kontrollierst. Nur Datenresidenz, aus der man aussteigen kann, ist verlässliche Datenresidenz.